Pegasus

 Livemusik aus Brandenburg - Oldies - Country - Schlager

Pressestimmen über die PEGASUS Liveband
25.02.2006/Brandenburg/Havel
Handgemachte Live-Musik

Pegasus-Band spielt nach Publikumswunsch und verzichtet auf Elektronik-Spielzeug

JANINE MATZDORF

D as ist noch handgemachte und traditionelle Livemusik. Die "Pegasus-Band" gibt es schon seit zwei Jahren, doch bis jetzt ist sie nur bei wenigen bekannt. Die Musik haben die Mitglieder zum festen Hobby gemacht. Sie spielen fast alles nach Publikumswunsch, angefangen bei Schlagern bis zum Ostrock, Rock und Country.

"Da kommt es auch schon mal vor, dass sich das Publikum den Holzmichl oder einen Tango wünscht, dann spielen wir das natürlich auch", erzählt Ralf. Fünf Bandmitglieder sind es, die sich aus Spaß und Freude an der Musik zusammengefunden haben. Angefangen mit der Jüngsten und einzigen Frau Carina. Sie ist "Henne im Korb" und Frontsängerin. Sie nimmt seit drei Jahren sogar Gesangsunterricht. Ihr Hauptberuf hat überhaupt nichts mit Musik zu tun. Carina ist Verkäuferin.

"Das einzige Musikalische an dem Beruf ist, dass ich den ganzen Tag über die Musik aus dem Radio höre", scherzt sie. Früher war sie mit Ralf, einem der Gitarristen, als Duo unterwegs. Elektriker Ralf bringt aber nicht nur die Saiten seiner Gitarre zum Springen, er setzt auch seine Stimme in vielen Liedern ein.

Dann sind da noch Günter an der Bassgitarre und Andreas an der Rhythmusgitarre. Beide übernehmen auch den Backgroundgesang. Wolfgang ist der "Opa der Band", wie er sich selbst nennt, denn er ist der älteste, beherrscht dafür perfekt das Schlagzeug. Unterstützt werden die fünf von Ralfs Bruder Frank, er regelt die Technik. Dazu gehören Lautstärke, Mikrofone und daher Durchblick im Kabelsalat.

Alle Pegasus-Mitglieder haben schon im Alter von zehn Jahren angefangen, Instrumente zu spielen. "Mein erstes Instrument war eine Blockflöte", lacht Ralf. Spätestens im Alter von 16 Jahren war jeder von ihnen Mitglied einer Band und hat dort angefangen seine ersten Erfahrungen zu sammeln.

Das Besondere an der "Pegasus-Band" ist, dass sie ganz traditionell Musik machen. Das heißt, sie nehmen keinen Computer oder Keyboard, welches irgendwelche Mediafiles abspielt - ihre Sounds kommen von den Instrumenten. "Das ist doch noch wirklich handgemachte Musik", sagt Ralf. Einmal in der Woche proben die fünf im Kinderdorf des Deutschen Roten Kreuzes. 200 gecoverte Titel befinden sich bis jetzt in ihrem Gepäck wie der Gänsehaut-Song "Knocking on heavens door" oder der Klassiker "Jugendliebe".

Auch an das Schreiben von Liedern haben sie schon gedacht. "Jeder hat schon Ideen und Vorschläge, es fehlt nur noch das fertige Endprodukt", erzählt Carina. Bis jetzt hatte die Pegasus-Band nur selten die Möglichkeit in der Stadt aufzutreten. Wenn sie die Möglichkeit haben, verbreiten sie gute Laune und Stimmung.

"Schade, dass bei Veranstaltungen fast nur noch Bands von weit her eingekauft werden", sagt Ralf, "dabei gibt es viele gute Bands in der Stadt."
Hier im Original:

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